Betriebswirte des Handwerks Köln e.V.

Romanische Kirchen Köln

Am 10 Juni besuchten die Betriebswirte des Handwerks Köln e.V. einige der 12 Romanischen Kirchen in Köln.

Die Zwölf romanischen Kirchen stehen innerhalb der ehemaligen Stadtmauern. Das Köln ist eine Stadt der Kirchen ist ist nichts Neues. Dass aber diese Kirchen auch einige sehr alte Geschichten erzählen können erfuhren die Betriebswirte Köln in einer 2 Stündigen Führung.

Die Zeit reichte natürlich nicht aus alle 12 Kirchen zu besuchen. Es ist aber sicher, dass es weitere Kirchenbesuche geben wird.

St. Maria im Kapitol

Die im südlichen Seitenschiff ausgestellte Holztür von St. Maria im Kapitol zählt zu den bedeutendsten Holztüren der Kunstgeschichte.

Sie stammt noch aus der Zeit, als die Kirche um 1060 vollendet wurde, und wurde erst in den 1930er Jahren in den Innenraum gebracht. Die zwei Türflügel verschlossen also knapp 900 Jahre das Portal der Nordkonche und sind immer noch in einem hervorragenden Zustand und zeigen sogar noch Farbreste.

Die Türflügel zeigen 26 Reliefs mit Szenen aus dem Leben Jesu.

Quelle: Wikki

Die Basilika St. Andreas ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen in Köln.

St. Andreas ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika, die romanische wie gotische Elemente enthält. Der Standort von St. Andreas geht vermutlich auf eine frühchristliche Kapelle mit dem Namen St. Matthaeus in fossa (St. Matthäus am Graben) zurück.

Historische Dokumente belegen in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts die Gründung eines dem Hl. Andreas gewidmeten Chorherrenstifts; das von Erzbischof Bruno initiierte frühromanische Kirchengebäude mit Krypta wurde von Erzbischof Gero im Jahr 974 dem St. Andreas als Schutzpatron geweiht.

Quelle: Wikki

Jürgen Franke